Die Autoren und Mitglieder der Gesellschaft für Anomalistik Andreas Anton, Gerd H. Hövelmann und Michael Schetsche veröffentlichen ein "Manifest für eine reflexive UFO-Forschung". Es fasst die wichtigsten programmatischen Folgerungen aus dem demnächst erscheinenden Buch "Diesseits der Denkverbote. Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung" zusammen; der Sammelband wird von Andreas Anton und Michael Schetsche herausgegeben und erscheint zum Jahreswechsel in der neuen Reihe "Perspektiven der Anomalistik" im LIT-Verlag.

Das Manifest kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Übersicht aller bisherigen Ausgaben der Zeitschrift für Anomalistik

Zeitschrift für Anomalistik Band 11 (2011) Nr. 1+2+3

Soeben ist Ausgabe 1, Band 2012 der Zeitschrift für Anomalistik als Themenheft erschienen:

Mit Beiträgen von Barbara McLeod, Mark Van Stone, Kevin A. Whitesides, John W. Hoopes, Christoph Wagenseil u.a.

Das Themenheft beinhaltet aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen Artikel zum Mythos des Weltuntergangs am 21. Dezember 2012, der sich angeblich aus dem Maya-Kalender herleitet. Der Artikel der beiden Autoren Barbara McLeod und Mark Van Stone ist der Wettbewerbssieger der letztjährigen Preisausschreibung der GfA für einen wissenschaftlichen Aufsatz zum Thema 2012 und Maya-Kalender.

In der Sommerpause findet mancher vielleicht etwas mehr Zeit als üblich, sich auch grundlegenden Fragestellungen zur Anomalistik und deren Position innerhalb der Wissenschaft zuzuwenden. So möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen Beitrag von Gerd Hövelmann vorstellen, den er für den soeben bei Ergon erschienenen und von Wolfgang Ambach herausgegebenen Sammelband "Experimentelle Psychophysiologie in Grenzgebieten" verfasst hat. Wie durch den Titel schon nahegelegt geht es in dem Kapitel um die wertvollen Beiträge, die die parapsychologische Forschung für verschiedene akademische Disziplinen sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht geleistet hat und immer noch leistet.

In der Sommerpause findet mancher vielleicht etwas mehr Zeit als üblich, sich auch grundlegenden Fragestellungen zur Anomalistik und deren Position innerhalb der Wissenschaft zuzuwenden. So möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen Beitrag von Gerd Hövelmann vorstellen, den er für den soeben bei Ergon erschienenen und von Wolfgang Ambach herausgegebenen Sammelband "Experimentelle Psychophysiologie in Grenzgebieten" verfasst hat. Wie durch den Titel schon nahegelegt geht es in dem Kapitel um die wertvollen Beiträge, die die parapsychologische Forschung für verschiedene akademische Disziplinen sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht geleistet hat und immer noch leistet.