Aus der GfA
Die zweite Ausgabe 2025 des Journal of Anomalistics / Zeitschrift für Anomalistik ist erschienen und digital als Open-Access verfügbar!
Mit Beiträgen von Gerhard Mayer, Benedikt Grimmler, Evelyn Elsaesser, Chris A. Roe, Callum E. Cooper, Sophie Morrison und David Lorimer, Karl Baier, Sybo Schouten u.v.a.
„Der aufklärerische Impuls zeigte sich bei Johann Caspar Lavater darin, dass er versuchte, mit einem empirisch-experimentellen Angang die paranormalen Phänomene besser zu verstehen und Echtes vom Falschen (Einbildung, Betrug) zu trennen. In seiner Offenheit und Neugier paranormalen Phänomenen gegenüber, die auch mit Skepsis und dem Wunsch nach wissenschaftlicher Untersuchung verknüpft war, kann man ihn durchaus als einen Vorläufer der Vertreter der heutigen Anomalistik verstehen.“
Aus dem Editorial von Gerhard Mayer
Die erste Ausgabe 2025 des Journal of Anomalistics / Zeitschrift für Anomalistik ist erschienen und digital als Open-Access verfügbar!
Mit Beiträgen von Gerhard Mayer, Markus A. Maier und Moritz C. Dechamps, James Houran, Debra Lynne Katz, Jessica Williamson, Stanley A. Koren, Helané Wahbeh und Marjorie H. Woollacott, Noah Sproß und Andreas Anton u.v.a.
„Die Frage nach den epistemologischen Grenzen der menschlichen Möglichkeiten in allen Lebensaspekten und eben auch der wissenschaftlichen Erkenntnis muss immer wieder neu gestellt werden. Die Sichtweise der Parapsychologie als eine ‚Ultra-Soft Science‘ kann in dieser Hinsicht helfen, Begrenzungen zu verschieben und den Bereich des Erkennbaren zu erweitern.“
Aus dem Editorial von Gerhard Mayer
Die zweite Ausgabe 2024 des Journal of Anomalistics / Zeitschrift für Anomalistik ist erschienen und digital als Open-Access verfügbar!
Mit Beiträgen von Yannick Lieb, Benjamin Schult und Marc Wittmann, Federico E. Miraglia, James Houran, Brian Laythe und Cindy Little, Michael Bohlander, Rupert Sheldrake, Pam Smart und Michael Nahm u.v.a.
„So sehr der nüchterne Blick in der Wissenschaft erwünscht ist: Entzauberung kann den (wissenschaftlichen) Blick verengen. Bestätigung bevorzugter Modelle mögen dann im Vordergrund stehen, und es geht in solchen Fällen hauptsächlich um das Ausmalen eines in seinem Grundgerüst schon festgelegten Bildes. Ein solches Vorgehen führt durchaus zu wissenschaftlichen Fortschritten und ist auch notwendig, um einen Forschungsgegenstand in seinen verschiedenen Facetten zu durchdringen. Es ist deshalb eher eine Frage des Naturells eines Forschers, ob er eher ein Bestätigungs- und Durcharbeitungstyp ist oder ‚Abenteurer‘ und Anreger, der sich stark von äußeren Impulsen und der ganzen Bandbreite von manchmal merkwürdigen empirischen Daten leiten lässt und eine flexible Wirklichkeitsordnung bevorzugt.“
Aus dem Editorial von Gerhard Mayer
Zu Beginn des Jahres 2025 begrüßen wir Sie auf einer neu gestalteten Website der Gesellschaft für Anomalistik! Mit einem erneuerten, für Computer und Notebooks als auch für aktuelle Mobilgeräte gut darstellbaren Layout bietet Ihnen die Seite eine noch bessere Übersicht über die Tätigkeiten in und Publikationen der GfA.


