In diesem Wintersemester findet an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg eine Ringvorlesung zum Thema Nahtoderfahrungen - Mythos und Realität statt. Die Veranstaltungen sind vom 30. Oktober bis 4. Dezember terminiert, jeweils mittwochs im Hörsaal 1015, Kollegiengebäude I. Die Vorlesenden sind Prof. Dr. Dieter Vaitl (Gießen, Freiburg), Prof. Dr. Werner Thiede (Erlangen-Nürnberg), Dr. Martin Herpers (Freiburg), Dr. Ina Schmied-Knittel (Freiburg), Dr. Michael Nahm (Freiburg) sowie Prof. Dr. Hans Peter Duerr (Heidelberg).

Details zu den jeweiligen Terminen entnehmen Sie bitte dem Ankündigungsblatt (PDF).

Zeitschrift für Anomalistik Band 13 (2013) Nr. 1+2

Soeben ist Ausgabe 1+2, Band 2013 der Zeitschrift für Anomalistik erschienen:

Mit Beiträgen von Lars Robert Krautschick, Katarzyna Ancuta, Florian G. Mildenberger, Wolfgang Ambach u.a.

In der Ausgabe sind Beiträge zu den Themen Repräsentation medialer Charakteristika von (Geister-)Fotografie im Horrorfilm, zu Geistern, Wiedergängern und Gespenstern als "Nebenwirkungen des Sterbens", zu Otto Prokop, dem Ministerium für Staatssicherheit und der Parapsychologie u.w.m. enthalten.

Das in den frühen 1970er Jahren entwickelte sogenannte Ganzfeld-Paradigma stellt einen der bislang erfolgreichsten experimentellen Ansätze der parapsychologischen Forschung dar. Wenngleich – wie man es ja aus der experimentellen Parapsychologie gewohnt ist – nicht jedes Experiment "erfolgreich" war, in dem Sinne, dass es zuverlässig signifikant von der Zufallserwartung abweichende Trefferquoten der Versuchsteilnehmer hervorbrachte, wurden im Laufe der nun fast vierzigjährigen Geschichte dieses Ansatzes mit bemerkenswerter Konstanz "erfolgreiche" Experimente durchgeführt. Die Studie des Monats stellt eine Reanalyse dieses Ansatzes vor, die Bryan J. Williams durchgeführt hat.

Das in den frühen 1970er Jahren entwickelte sogenannte Ganzfeld-Paradigma stellt einen der bislang erfolgreichsten experimentellen Ansätze der parapsychologischen Forschung dar. Wenngleich – wie man es ja aus der experimentellen Parapsychologie gewohnt ist – nicht jedes Experiment "erfolgreich" war, in dem Sinne, dass es zuverlässig signifikant von der Zufallserwartung abweichende Trefferquoten der Versuchsteilnehmer hervorbrachte, wurden im Laufe der nun fast vierzigjährigen Geschichte dieses Ansatzes mit bemerkenswerter Konstanz "erfolgreiche" Experimente durchgeführt. Die Studie des Monats stellt eine Reanalyse dieses Ansatzes vor, die Bryan J. Williams durchgeführt hat.

Ab sofort ist auf unserer Website der Vollzugriff auf den Jahrgang 2009 der Zeitschrift für Anomalistik möglich. Dazu wählen Sie auf der Übersichtsseite eine Ausgabe dieses Jahrgangs der Zeitschrift aus und finden dort im Inhaltsverzeichnis alle PDFs unter den entsprechenden Titeln der Beiträge verlinkt. Auf die Jahrgänge 2001 bis 2008 besteht ebenfalls bereits Vollzugriff.

Übersicht aller bisherigen Ausgaben der Zeitschrift für Anomalistik