Mitgliederversammlung der GfA am 22.3.2014 in Heidelberg

Am 22.3.2014 findet im ehemaligen Senatssaal, Gebäude 2170, 2. Obergeschoss in der Grabenstraße 3-5 in Heidelberg die diesjährige Mitgliederversammlung der GfA statt. Ein eintägiges Programm mit vier Vorträgen ist geplant:

Vorlesungsreihe zu Nahtoderfahrungen

In diesem Wintersemester findet an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg eine Ringvorlesung zum Thema Nahtoderfahrungen - Mythos und Realität statt. Die Veranstaltungen sind vom 30. Oktober bis 4. Dezember terminiert, jeweils mittwochs im Hörsaal 1015, Kollegiengebäude I. Die Vorlesenden sind Prof. Dr. Dieter Vaitl (Gießen, Freiburg), Prof. Dr. Werner Thiede (Erlangen-Nürnberg), Dr. Martin Herpers (Freiburg), Dr. Ina Schmied-Knittel (Freiburg), Dr. Michael Nahm (Freiburg) sowie Prof. Dr. Hans Peter Duerr (Heidelberg).

Details zu den jeweiligen Terminen entnehmen Sie bitte dem Ankündigungsblatt (PDF).

Klinische Parapsychologie – eine kritische Bestandsaufnahme

Tagung der GfA am 26.-27. April 2013 in Freiburg

Tagungsflyer im PDF-Format

Tagungsbericht von Corinne Dialer aus der Zeitschrift für Anomalistik 13 (2013), Nr. 1+2 als PDF

Die Gesellschaft für Anomalistik richtet 2013 eine Tagung zum Thema "Klinische Parapsychologie" mit Vorträgen und Diskussionsrunden entsprechender Experten aus. Sie findet vom 26.-27. April im Konferenzsaal des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. (Wilhelmstraße 3a, Freiburg) statt. Am Abend des 26. April wird außerdem die Mitgliederversammlung der GfA in diesem Jahr abgehalten. Hier können Sie sich einen Überblick zu Thema und Programm verschaffen und sich für die Tagung anmelden.

Jahrestagung der Gesellschaft für Anomalistik (15.-16.09.2007 im Bildungshaus Schmerlenbach)

Vom 15.-16.09.2007 führt die Gesellschaft für Anomalistik eine zweitägige Jahrestagung im Bildungshaus Schmerlenbach (bei Aschaffenburg) durch. Das Themenspektrum umfasst Vorträge zur Astrologie, Parapsychologie, Esoterik und ausführliche Diskussionen zu den Referaten.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm (PDF)

Seminar "Wie erforsche ich das Ungewöhnliche?" (2.-3.04.2005, Sternwarte Nürnberg)

In allen Wissenschaften spielt die Frage nach den Methoden, die zur Gewinnung von zuverlässigen Erkenntnissen notwendig sind, eine zentrale Rolle. Dies gilt nicht zuletzt auch für Studien zum Themenkreis der Anomalistik. Jede Untersuchung, die einem wissenschaftlichen Anspruch genügen soll, muss nach bestimmten Regeln genau geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Zur Aneignung solcher methodischer Kenntnisse ist meist eine tiefgehende wissenschaftliche Ausbildung notwendig. Allerdings existiert im Bereich der Parawissenschaften auch ein konstantes Interesse von wissenschaftlichen Laien an derartigen Studien. Nicht selten haben Laien sogar den Wunsch, eigene wissenschaftliche Untersuchungen zu Problemstellungen der Anomalistik durchzuführen. Diesem Interesse steht oftmals das Fehlen von wichtigem methodischen Grundlagenwissen entgegen, das notwendig ist, um wissenschaftliche Untersuchungen kritisch zu beurteilen oder sogar selbst durchführen zu können. Hier setzt das diesjährige Frühjahrsseminar der Gesellschaft für Anomalistik an.