ZfA Band 6 (2006), Nr. 1+2+3

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Edgar Wunder (Hrsg.): Die Diskussion um UFOs aus natur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive

Inhaltsverzeichnis

S. 7-11: Editorial: Forschungsfragen und Grundkonsens

Edgar Wunder

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S. 12-57: UFOs in den Medien. Analyse der Berichterstattung über die COMETA-Studie, 1999-2001

Haiko Lietz

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Es kommentieren:

  • Danny Ammon: Viele formale und inhaltliche Kritikpunkte, kein konkreter Erkenntnisgewinn
  • Michael Schetsche: UFOs in den Medien: Soziale Dekonstruktionsprozesse
  • Edgar Wunder: Der Misserfolg von COMETA war auch „hausgemacht“

 

S. 58-115: Eine Widerlegung des EMBLA 2002-Berichts zur optischen Luftraumüberwachung in Hessdalen

Matteo Leone

Artikel und Kommentar im Volltext als PDF 

Es kommentiert:

  • Gerd H. Hövelmann: Hessdalen-Irritationen

 

S. 116-162: Methodisches Vorgehen bei UFO-Falluntersuchungen

Jochen Ickinger

Artikel und Kommentare im Volltext als PDF 

Es kommentieren:

  • Danny Ammon: Formale Vorgehensmodellierung als erster Schritt zu einer Theorie der objektzentrierten UFO-Forschung
  • Gerd H. Hövelmann: Bewertung oder Beurteilung?
  • Gerhard Mayer und Michael Schetsche: Selbstbeschränkung als Chance: Ausgangspunkt für die Kooperation von Wissenschaft und Laienforschung bei UFO-Untersuchungen

Der Autor antwortet:

  • Jochen Ickinger: Keine Alternative zu (forensischer) Methodik bei Fall-Untersuchungen

 

S. 163-211: UFO-Sichtungserfahrungen aus der Perspektive der Sozialwissenschaften: Literatur-Überblick, aktueller Forschungsstand, offene Fragen

Edgar Wunder

Artikel und Kommentar im Volltext als PDF 

Es kommentiert:

  • Danny Ammon: Zusammenhänge zwischen subjektzentrierter, objektzentrierter und metatheoretischer UFO-Forschung

 

S. 212-235: Fortgesetzte Diskussionen zu früheren Beiträgen

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Zur Replik von Rudolf Henke, „Banale und spektakuläre UFO-Sichtungsfälle nicht vermengen“, Zeitschrift für Anomalistik 4 (2004), S. 251-255:

  • Hugh Deasy: UFO-Fälle mit hoher Strangeness werden auch von Profis beobachtet

Zum Aufsatz von Andreas Sommer, „Im Niemandsland der Bewusstseinsforschung: Survival Research“, Zeitschrift für Anomalistik 5 (2005), S. 178-237:

  • Peter Mulacz: Hundertfünfzig Jahre Stagnation
  • Andreas Sommer: Die Füße des Kolosses – weder tönern noch ehern

Zum Aufsatz von Suitbert Ertel, „Astrologie und Psi. Eine Fallstudie verstärkt die Zusammenhangshypothese“, Zeitschrift für Anomalistik 4 (2004), S. 52-68

  • Volker Guiard: Das „größte methodische Missverständnis“ sollte endlich vom Tisch
  • Suitbert Ertel: Umgang mit Überraschungen. Ergänzendes zu Guiards Kommentar über ein- und zweiseitige Signifikanzen 

 

S. 236-268: Rezensionen

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  • Gerhard Wisnewski (2005): Lügen im Weltraum
    Rezensent: Bernhard Rindgen
    Rezensent: Gerd Weckwerth
  • Natalie Kuczera (2004): Unheimliche Begegnungen: Entführungserlebnisse und Trancekult in der UFO-Szene
    Rezensent: Ulf Harendarski
  • Hadley Cantril (2005): The Invasion From Mars: A Study in the Psychology of Panic
    Rezensent: Gerd H. Hövelmann
  • Werner Anderhub und Andreas Müller (2005): Phänomen Kornkreise
    Rezensent: Ulrich Magin
  • Pascal Cazottes und François de Sarre (2006): Sirènes & hommes-marins: Du mythe à l’évidence scientifique
    Rezensent: Horst Friedrich
  • Manfred Poser (2005): Außer sich. Extreme Erfahrungen in Sport und Alltag
    Rezensent: Christina Schäfer 

 

S. 269-277: Ad marginem: Anomalistische Randnotizen zur Literatur

Gerd H. Hövelmann

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  • P. J. Blumenthal (2003): Kaspar Hausers Geschwister
  • William R. Corliss (2003): Scientific Anomalies and Other Provocative Phenomena
  • Wolfgang Krieger (2005): Und keine Schlacht bei Marathon
  • Manfred Vasold (2003): Die Pest. Ende eines Mythos
  • Paul Verhaeghe (2004): On Being Normal and Other Disorders