FP-Logo
leer
 
links leer
rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten
 
linksunten leer rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten
 
links leer rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten

Gesellschaft für Anomalistik e.V.


Parapsychologie (Spontanberichte)

Brown, David Jay; Sheldrake, Rupert
The Anticipation of Telephone Calls: A Survey in California
In: Journal of Parapsychology 65 (2), 145-156, 2001

Bei 200 repräsentativ ausgewählten Personen in Santa Cruz County (Kalifornien) wurde die Häufigkeit und Art vorausgeahnter Telefonanrufe untersucht. 78 % der Befragten erklärten, bereits einmal die Erfahrung gemacht zu haben, dass unerwartet jemand bei ihnen anrief, an den sie erst kurz zuvor gedacht hatten. Frauen berichteten von solchen Erfahrungen häufiger als Männer. Es werden Vergleiche zu einer ähnlichen Studie in England gezogen und Vorschläge unterbreitet, wie die Ursachen des Phänomens unter kontrollierten Bedingungen untersucht werden könnten.

 

Daniels, Michael
The 'Brother Doli' Case: Investigation of Apparent Poltergeist-Type Manifestations in North Wales
In: Journal of the Society for Psychical Research 67, 193-221, 2003.

Die Autoren stellen einen komplexen Poltergeistfall dar, der von den Betroffenen teilweise mit religiösen Konnotationen ("Marienerscheinungen") versehen wurde und sich 1997/98 in der Nähe von Mold (Nord-Wales) ereignete. Teilweise halten die berichteten Phänomene bis heute an. Die Schlussfolgerung der Autoren lautet, dass der Status der berichteten Phänomene bis auf weiteres als unklar einzustufen ist.

 

French, Christopher
Fantastic Memories. The Relevance of Research into Eyewitness Testimony and False Memories for Reports of Anomalous Experiences
In: Journal of Consciousness Studies 10, 153-174, 2003

Der Autor fasst den aktuellen Forschungstand zur Entstehung von falschen Erinnerungen zusammen und geht von der These aus, dass sich ein großer Teil der außergewöhnlichen Erfahrungen von Menschen auf solche Erinnerungstäuschungen zurückführen lässt.

 

Houran, James; Ashe, Diane; Thalbourne, Michael A.
Encounter Experiences in Context of Mental Boundaries and Bilaterality
In: Journal of the Society for Psychical Research 67, 260-280.

Die Autoren nehmen aufgrund neurologischer Befunde an, dass Entity Encounter Experiences sich vorwiegend auf der linken Seite des Gesichtsfeldes der Wahrnehmenden ereignen sollten. Sie testen diese Hypothese mittels einer Fragebogenuntersuchung, an der 268 Personen mit derartigen Erfahrungen teilnahmen. Die Hypothese konnte jedoch nicht bestätigt werden.

 

Houran, James
Preliminary study of tolerance of ambiguity of individuals reporting paranormal experiences
In: Psychological Reports 82, 183-187, 1998

Untersucht wurde, ob 30 Personen mit Poltergeist-Erfahrungen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ein anderes Niveau von Ambiguitätstoleranz aufweisen, also der Fähigkeit, Mehrdeutigkeiten zu tolerieren

 

Houran, James
Toward a Psychology of 'Entity Encounter Experiences'
In: Journal of the Society for Psychical Research 64 (860), 141-158, 2000

The role that context effects play in structuring the perception and report of entity encounter experiences is not well understood. The data from four previous studies on the contextual mediation of such experiences (poltergeists, deathbed visions, angelic encounters, and shamanic trance states) by the author were compiled into a collective sample and analyzed as a group in order to verify the consistency of the previous results, as well as to test for interaction effects. The three main findings from the previous research were validated: (1) there was a strong congruence between the content of the experiences and the nature of the contextual variables available to the percipient; (2) the number of contextual variables was related to the percipient's state of arousal immediately preceding the experience; (3) the number of contextual variables was also associated with the number of perceptual modalities involved in the experience. Many of the entity encounter experiences examined here were perceived predominantly on an individual rather than collective level. Further, many experiences involved only one or two contextual variables per encounter, but the various types of entity encounter experiences showed differential degrees of contextual mediation. Overall, these experiences seem reflective of the specific situational context in which they occur, rather than a function of the percipient's pre-existing religious or cultural beliefs. Based on these findings, it is proposed that entity encounter experiences should be conceptualized as non-pathological hallucinations on a structured continuum, which is defined by the number of contextual variables present at the time of the experience.

 

Houran, James; Brugger, Peter
The Need for Independent Control Sites: A Methodological Suggestion with Special Reference to Haunting and Poltergeist Field Research
In: European Journal of Parapsychology 15, 30-45, 2001

Bisherige Untersuchungen von Spukfällen werden auf der Basis kritisiert, dass in aller Regel keine Vergleichsdaten an Orten erhoben wurden, von denen keine Spukphänomene berichtet werden. Deshalb sei schwer abzuschätzen, inwiefern vermeintliche Besonderheiten von Spukorten statistisch wirklich überzufällig seien. Es werden einige experimentelle Vorschläge gemacht, wie für zukünftige Studien entsprechende Kontrollgruppen generiert und abgeglichen werden können.

 

Irwin, Harvey
Psychic Detection: The Use of Psi in Criminal Investigation
In: Australian Journal of Parapsychology 1 (1), 61-71, 2001

Dieser Artikel gibt einen Überblick zu empirischen Untersuchungen zur Frage, ob Hellseher bei der Aufklärung von Kriminalfällen in der Vergangenheit erfolgreich oder nützlich waren. Dafür scheint es gegenwärtig keine überzeugenden Belege zu geben.

 

Keen, Montague
The Scole Investigation: A Study in Critical Analysis of Paranormal Physical Phenomena
In: Journal of Scientific Exploration 15 (2), 167-182, 2001

Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse des 1999 erschienenen, 450 Seiten starken "Scole Reports" (publiziert in der Proceedings-Reihe der Society for Psychical Research), bei dem anomale Erscheinungen im Rahmen von spiritistischen Seancen untersucht wurden. Geschildert wird auch die sehr kontroverse Rezeption des Scole Reports in der Society for Psychical Research, was den Autor zu allgemeinen Überlegungen zur Stichhaltigkeit von Humes bekanntem Argument gegen Wunder veranlasst.

 

Lange, R.; Houran, J.
Delusions of the Paranormal: A Haunting Question of Perception
In: Journal of Nervous and Mental Disease 186 (10), 637-645, 1998

Die Autoren erhoben Daten zu den Dimensionen "Paranormale Überzeugungen", "Paranormale Erfahrungen", Angst, Ambiguitätstoleranz, Geschlecht und Alter - einerseits für eine Studentenstichprobe (N=86), andererseits für eine nach dem Schneeball-Verfahren ermittelte Personengruppe, die Erfahrungen mit Poltergeist-Phänomenen hatte. Für beide Personengruppen getrennt wurden pfadanalytische Modelle gerechnet, deren Modellstruktur eine Feedback-Schleife zwischen paranormalen Erfahrungen, paranormalen Überzeugungen und Angst annimmt. Auf dieser Grundlage glauben die Autoren schlussfolgern zu können, dass Poltergeist-Phänomene und andere paranormale Erfahrungen vollständig auf Täuschungen ("delusions") zurückgeführt werden könnten

 

Lange, R.; Houran, J.
The role of fear in delusions of the paranormal
In: Journal of Nervous and Mental Disease 187 (3), 159-166, 1999

Ausgehend von einer Stichprobe mit Studenten, die für sie beängstigende Erfahrungen mit "Spuk" gemacht hatten, werden Zusammenhänge zwischen paranormalen Überzeugungen, entsprechenden Erfahrungen und Angst untersucht. Auf der Basis dieser Daten und einer attributionstheoretischen Grundlage wird ein "self-reinforcing feedback loop" postuliert: Angst sei förderlich für den Glauben an "Paranormales", dieser wiederum förderlich für entsprechende paranormale Erfahrungen, und jene steigerten schlussendlich wieder die Angst.

 

Lucadou, Walter v.
Paranormale Erfahrung als spezifische Grenzerfahrung
In: Klosinski, Gunther (Hrsg.): Grenz- und Extremerfahrungen im interdisziplinären Dialog. Attempto-Verlag, Tübingen, S. 42-60.

In diesem Überblicksartikel wird die Phänomenologie des Spuks dargestellt. Es werden die typischen Vermutungen der Betroffenen diskutiert sowie der empirische und theoretische Forschungsstand der Parapsychologie kurz zusammenfasst. Abschließend werden Interventionsansätze empfohlen, mit denen Betroffenen geholfen werden kann, sofern sie die entsprechenden Erfahrungen als belastend empfinden.

 

Mulacz, Peter
Eleonore Zugun: The Re-Evaluation of a Historic RSPK Case
In: Journal of Parapsychology 63, 15-45, 1999

Zum historischen Poltergeist-Fall Zugun werden Originalaufzeichnungen sowie eine Filmdokumentation untersucht, anhand derer Max Dessoir Betrug nachzuweisen können glaubte. Eventuelle Periodizitäten oder zeitliche Korrelationen der Ereignisse mit anderen Variablen werden untersucht und konnten (Mondphase, Menstruationszyklus, Sternzeit) mit einer Ausnahme (psychologische Variablen) nicht für stichhaltig befunden werden. Die Studie will anhand eines Musterbeispiels aufzeigen, wie Spontanfälle mit quantitativen Methoden analysiert werden können.

 

O'Keeffe, Ciaran; Alison, Laurence
Rhetoric in 'Psychic Detection'
In: Journal of the Society for Psychical Research 64 /858), 26-38, 2000

This study examined the differences between the account-giving styles of psychic detectives compared with a control group. It was hypothesised that psychics would employ many devices commonly associated with known cold reading strategies, a distinct style of account-giving or 'psychic rhetoric'. Eight psychics and twelve controls examined 3 objects from 3 crimes and were asked for their opinions about the likely characteristics of the offender. Although independent t-tests confirmed that psychics were no more accurate than controls, content analysis confirmed the hypothesis that psychics relied more heavily on a variety of rhetorical devices.

 

Poser, Manfred
Halluzinationen im Alpinismus: mehr als ein physiologisches Phänomen
In: Grenzgebiete der Wissenschaft 48 (3), 229-255, 1999

In Extremsportarten, vor allem im Alpinismus, sind Halluzinationen - Wahrnehmungen ohne Stimulus -, außerkörperliche Erfahrungen und Nah-Tod-Erlebnisse keine Seltenheit. Die Phänomene werden anhand von Beispielen in ihren Modalitäten vorgestellt, mit Betonung auf den möglichen medizinischen Ursachen und psychologischen Randbedingungen. Aber Halluzinationen und Depersonalisationen etwa bei Stürzen sind nicht nur physiologisch zu betrachten; sie sind einschneidende Erfahrungen und geben, so der Autor, oft auch Hinweise auf mögliche paranormale Phänomene.

 

Puhle, Annekatrin
Ghosts, Apparitions and Poltergeist Incidents in Germany between 1700 and 1900
In: Journal of the Society for Psychical Research 63 (857), 292-305, 1999

Mittels einer umfassenden Durchsicht historischer Originalliteratur wurden 50 Spukfälle zwischen 1700 und 1900 für den deutschen Sprachraum ermittelt, dokumentiert und hinsichtlich ihrer zeitgenössischen Besonderheiten analysiert. Im Unterschied zu heutigen Fällen gab es damals kaum weibliche Erscheinungen, und die Geschehnisse wurden vor dem Hintergrund eines anderen Überzeugungssystems interpretiert, das oft auf Kobolde Bezug nahm. Zudem traten auch zahlreiche gutartige Geister auf, im Gegensatz zu den rein destruktiven Auswirkungen heutiger "Poltergeister". Besonders ausführlich geschildert wird der Spukfall im Haus der Physikers Gerstmann, der sich 1713 ereignete.

 

Robertson, T.J.; Roy, A.E.
A Preliminary Study of the Acceptance by Non-Recipients of Mediums' Statements to Recipients
In: Journal of the Society for Psychical Research 65 (2), 91-106, 2001

Die Skeptiker-Hypothese, wonach Äußerungen von Hellsehern so allgemein gehalten seien, dass sie nicht nur auf die Bezugsperson, sondern genauso gut auch auf andere Menschen zuträfen, wurde einer empirischen Prüfung unterzogen, an der 10 Hellseher, 44 Bezugspersonen und 407 Pseudo-Bezugspersonen teilnahmen. Der Anteil der als zutreffend empfundenen Aussagen war bei den tatsächlichen Bezugspersonen hochsignifikant größer als bei den Pseudo-Bezugspersonen, weshalb die erwähnte Hypothese der "Skeptiker" den Erfolg von Hellsehern nicht vollständig erklären kann. Allerdings wurden bei dieser ersten Testreihe einige weitere "nichtparanormale" Erklärungsmöglichkeiten, die ausführlich diskutiert werden, noch nicht kontrolliert.

 

Robertson, T.J.; Roy, A.E.
A Double-Blind Procedure for Assessing the Relevance of a Medium's Statements to a Recipient
In: Journal of the Society for Psychical Research 65 (3), 161-174, 2001

In diesem Fortsetzungsartikel wird ein doppelt- und dreifach verblindetes Verfahren entwickelt, wie auch die anderen potentiellen "nichtparanormalen" Einflussfaktoren kontrolliert und ihre relative Bedeutung quantitativ bestimmt werden kann. Die Ergebnisse dieser Versuchsreihe sollen im dritten Teil der Artikelserie mitgeteilt werden.

 

Schwartz, Gary E.
Accuracy and Replicability of Anomalous After-Death Communication Across Highly Skilled Mediums: A Call for Balanced Evidence-Based Scepticism
In: Paranormal Review No. 20, 7-13, 2001

Eine Erwiderung auf eine Kritik von Wiseman und O'Keefe (2001) auf von Schwartz et al. (2001) durchgeführte Experimente, bei denen verschiedene Medien Informationen über verstorbene Personen herausfinden sollten.

 

Sheldrake, Rupert
Commentary on a Paper by Wiseman, Smith and Milton on the "Psychic Pet" Phenomenon
In: Journal of the Society for Psychical Research 63 (857), 306-311, 1999

Eine Re-Analyse und Kritik der Untersuchung von Wiseman et al. (British Journal of Psychology 89, 453-462, 1998) zu der angeblichen Fähigkeit des Hundes Jeytee, die Heimkehr seiner Besitzerin Pam Smart frühzeitig vorausahnen zu können und durch besonderes Verhalten zu signalisieren. Sheldrake kommt zum Schluss, dass die Daten von Wiseman et al. sehr wohl eine solche Fähigkeit dokumentierten und die Darstellungen von Wiseman et al. hierzu irreführend seien.

 

Sheldrake, Rupert
Telepathic Telephone Calls: Two Surveys
In: Journal of the Society for Psychical Research 64 (861), 224-232, 2000

Bei zwei Telefonumfragen in London und Bury ergab sich, dass etwa die Hälfte der je 387 Teilnehmer schon einmal das Gefühl hatten, gerade an eine bestimmte Person gedacht zu haben, als diese ganz unerwartet anrief. Frauen berichten häufiger von solchen Erlebnissen als Männer, ebenso Besitzer von Haustieren öfter als Menschen ohne Haustiere. Abschließend werden experimentelle Designs vorgeschlagen, wie man prüfen könnte, ob diese Erfahrungen sich wirklich nur durch Zufall in Verbindung mit selektiven Wahrnehmungen und Erinnerungen erklären lassen oder ob mehr dahinter steckt.

 

Stowell, Mary S.
Precognitive Dreams: A Phenomenological Study
In: Journal of the American Society for Psychical Research 91 (3), sowie 91 (4), 298, 1997

Eine umfassende Darstellung zu sogenannten präkognitiven Träumen, ihrer Definition, Typologie und Phänomenologie, anhand von fünf ausgewählten Fallbeispielen.

 

Tandy, Vic
Something in the Cellar
In: Journal of the Society for Psychical Research 64 (860), 129-140, 2000

Untersucht wurde die von Tandy & Lawrence (Journal of the Society of Psychical Research 62, 360, 1998) aufgestellte Hypothese, wonach niederfrequente Wellen im unhörbaren Infraschall-Bereich bei Menschen die Wahrnehmung von Geistererscheinungen auslösen können. Tandy & Lawrance (1998) hatten bei Laboruntersuchungen dafür eine Frequenz von 19 Hz ermittelt. In der nun vorliegenden neuen Studie wurde das natürlich auftretende Frequenzspektrum in einem alten Keller aus dem 14. Jahrhundert untersucht, von dem immer wieder berichtet wurde, dass es dort spuke. Dabei fand sich empirisch in der Tat exakt bei 19 Hz ein markanter Peak. Auch theoretisch wurde aufgrund der Abmessungen des Kellerflurs berechnet, dass bei 19 Hz eine deutliche Resonanz auftreten sollte.

 

Wiseman, Richard; Smith, Matthew; Milton, Julie
Can animals detect when their owners are returning home? An experimental test of the 'psychic pet' phenomenon
In: British Journal of Psychology 89, 453-462, 1998

Untersucht wurde die in Rupert Sheldrakes Buch "Seven Experiments That Could Change The World" populär gemachte These, wonach Haustiere auf unerklärliche Weise spüren können, ob ihre Besitzer sich gerade nähern, z.B. nach Hause kommen, hier am Beispiel des in Fernsehsendungen dazu häufig gezeigten Terrier-Mischlings Jaytee von Pam Smart in England. Die Autoren führen zunächst zahlreiche "natürliche" Alternativerklärungen dafür an, warum der Eindruck entstehen könne, dass Haustiere solche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzen. Dann schildern sie im Detail vier Experimente, die sie im Jahr 1995 mit Jaytee durchführten und die methodisch so angelegt waren, dass die Alternativhypothesen nicht mehr geltend gemacht werden konnten. Die Autoren fassen zusammen: "In all four experiments Jaytee failed to detect accurately when Pam Smart set off to return home. Although four experiments would be too few to rule out a small psychic effect, they are sufficient to contradict the claim made by the media that the effect is strong and completely reliable. ... What is clear from our experiments is that the mechanisms discussed earlier in the paper by which a pet might appear to be psychic without actually being so are quite plausible and that without safeguards to rule them out, are more informal study than ours could lead to a false conclusion."

 

Zingrone, Nancy; Alvarado, Carlos; Dalton, Kathy
Psi Experiences and the "Big Five": Relating the NEO-PI-PR to the Experience Claims of Experimental Subjects
In: European Journal of Parapsychology 14, 31-51, 1999

This study was based on an analysis of data collected for a ganzfeld study conducted at the University of Edinburgh (Morris et al. 1995). We attempted to relate psi experiences to the five factors and corresponding facets of the NEO-PI-PR and to a variety of dream experiences, absorption experiences and other variables. We used data from 97 artists and musicians recruited for the purpose of conducting ESP tests in the Ganzfeld. We predicted that an index of claims of psi experiences would correlate significantly and positively to the Openness factor and to the Fantasy facet of the NEO-PI-PR, and that the Psi Index would correlate positively to two questions about spontaneous alternation of consciousness taken from a participant information form, namely losing sense of your surroundings and the passage of time while engaged in an activity. Our predictions of a positive correlation between the Psi Index (a combined measure of the incidence of several psi experiences) and openness to experience (r=0,20; p=0,02, one-tailed) and Fantasy (r=0,22; p=0,02, one-tailed) were confirmed. The Psi Index was significantly correlated to the question of losing awareness of the sense of time (r=0,16; p=0,05, one-tailed), but not to the questions about losing awareness of surroundings (r=0,13; p=0,10, one-tailed). The Psi Index correlated significantly and negatively with the Order facet of the Conscientiousness factor (r=-0,29; p=0,004, two-tailed). In addition, there were significant positive relationships between the Psi Index and being raised in an environment with a tradition of paranormal ablilities (t=3,03; p=0,003, two-tailed, Cohen's d=0,73) and having members of the family with psi experiences (t=3,01; p=0,004, two-tailed, d=1,05).



HOME
Letztes Update: 11.02.2005