FP-Logo
leer
 
links leer
rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten
 
linksunten leer rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten
 
links leer rechts
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
leer leer leer
leer leer
linksunten leer rechtsunten

Gesellschaft für Anomalistik e.V.

Studie des Monats

Archiv: Frühere Studien des Monats

In dieser Rubrik weisen wir - monatlich oder zweimonatlich wechselnd - auf wissenschaftliche Studien hin, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Wenn Sie unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter abonnieren, werden wir Sie über die Aktualisierungen informieren und auch über weitere aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Laufenden halten.

Willentliche Interaktion per "Geisteskraft" aus der Ferne - ist das möglich?

Die sogenannten DMILS-Experimente (DMILS = direct mental interaction of living systems) gehören ebenso wie die 'remote staring'-Experimente zum Grundbestand experimenteller parapsychologischer Forschung. Bei der erstgenannten Sorte von Experimenten geht es grob gesagt darum, dass eine Person aus der Ferne mit einer anderen Person (oder einem anderen lebenden System) interagiert, d.h. z.B. deren Hautleitfähigkeit willentlich erhöht oder senkt, ohne dass ein direkter Kontakt zwischen den beiden möglich ist. Die 'remote staring'-Experimente untersuchen die Frage, ob eine Person bemerken kann, dass sie von einer Person, die sie nicht sehen kann, beobachtet wird. Zu beiden Forschungsansätzen wurden zahlreiche Experimente durchgeführt, deren Ergebnisse teilweise die Existenz solcher Effekte nahelegen. In der vorliegenden Meta-Analyse von Stefan Schmidt und Mitarbeitern wird eine Bewertung des aktuellen Forschungsstandes anhand aller vorhandenen und zugänglichen Studien vorgenommen. Neben den interessanten, wenn auch in der Sache leider keine völlige Klarheit bringenden Ergebnissen kann man in diesem Artikel exemplarisch einen Eindruck von der Methodik der Meta-Analyse, also der zusammenfassenden Bewertung mehrerer Untersuchungen zum selben Gegenstand, mit all ihren Feinheiten und Schwierigkeiten gewinnen.

  Archiv: Frühere Studien des Monats


Inhaltliche Verantwortung für die einleitenden Texte zu den Studien des Monats: Gerhard Mayer.


HOME
Letztes Update: 06.6.2005