Aktuelle Nachrichten

Die GfA trauert um Eckhard Etzold (1960-2011)

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21.02.11 Andreas Sommer

Am 1.01.2011 ist unser langjähriges und hoch engagiertes Vorstandsmitglied Eckhard Etzold nach längerer Krankheit verstorben. Als Priester mit starkem Interesse an anomalistischen Themen war Etzold eine ausgesprochene Ausnahmeerscheinung und brachte eine in der Anomalistik ungewöhnliche theologische Perspektive in seine Arbeit mit ein. Sein von einem tiefen christlichen Glauben durchdrungenes Denken stieß nicht immer auf Zustimmung oder gar Verständnis anderer Mitglieder; allerdings dürfte kaum Zweifel darüber bestehen, dass die für Etzold so typische Fairness und Courage – zwei unerlässliche intellektuelle Grundtugenden – maßgeblich diesem Glauben entsprangen. Etzolds viel zu früher Tod hat eine empfindliche Lücke in unseren Reihen hinterlassen. Ein ausführlicher Nachruf wird in der kommenden Ausgabe der 'Zeitschrift für Anomalistik' erscheinen.

Im Namen des Vereinsführungsausschusses,

Andreas Sommer

Geschäftsführer GfA

 

Parapsychologisches Labor PEAR an der Princeton Universität wird aufgelöst

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22.02.07 Eckhard Etzold

Das International Consciousness Research Labor (ICRL) führt die Forschungen weiter

Das Princeton Engineering Anomalies Research-Labor, kurz PEAR genannt, spielte 28 Jahre lang eine herausragende Rolle in der wissenschaftlichen Parapsychologie und hatte sich der Erforschung paranormaler Phänomene verschrieben. Insbesondere die von Joseph B. Rhine und Helmut Schmidt vermuteten und beschriebenen psychokinetischen Phänomene legten nahe, dass es Wechselwirkungen zwischen Mensch und Maschine ("Human-Machine Anomalies") gibt, die sich zur Zeit noch unserem Verstehen entziehen, wohl aber unsere Wirklichkeit beeinflussen könnten.

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Reinkarnationsforscher Ian Stevenson verstorben

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20.02.07 Eckhard Etzold, Stephan Matthiesen

Der Psychiater ist durch seine Sammlung von 2500 Fallberichten bekannt

Am 8. Februar verstarb im Alter von 88 Jahren der Psychiater Ian Stevenson, bekannt durch seine Arbeiten zur Reinkarnationsforschung, die er in den 1950er Jahren begann.

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Zeitgenössische Neurowissenschaft in Bram Stokers "Dracula"

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15.06.06 Stephan Matthiesen

Litaturwissenschaftlerin: Der medizinisch interessierte Autor verarbeitete aktuelle neurologische Theorien

Das Bild des blutsaugenden Vampirs — heute ein gängiges, stereotypes Element des Horrorgenres — wurde vor allem von dem irischen Schriftsteller Bram Stoker (1847-1912) entwickelt. Er formte eine literarische Gestalt, die zwar von Elementen der rumanischen Mythen um Wiederkehrer und der geschichtliche Figur des walachischen Herrschers Vlad III. Draculea motiviert war, aber mit diesen historischen Quellen nur noch oberflächliche Gemeinsamkeiten aufweist. Nun hat die kalifornische Literaturwissenschaftlerin Anne Stiles untersucht, welche zeitgenösisschen neurologisch-medizinischen Vorstellungen Stoker in seinem 1897 erschienen Werk verarbeitet hat — ein Aspekt, der bisher von Literaturwissenschaftlern und von Wissenschaftshistorikern kaum beachtet worden ist.

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Psychotherapie und Beratung für Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen

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30.05.06 Stephan Matthiesen

IGPP bietet Theorie- und Praxisseminar für psychologische und ärztliche Therapeuten und Berater in Freiburg an

Die Abteilung „Beratung & Information“ des Freiburger Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) organisiert auch in diesem Jahr vom 13 bis 14. Oktober ein Fortbildungsseminar „Psychotherapie und Beratung für Menschen mit außergewöhnlichen (paranormalen) Erfahrungen“, das sich an psychologische und ärztliche Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen sowie an Berater/Beraterinnen in der psychosozialen Versorgung wendet.

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